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Ostdeutsches Netzwerk IHU Im Rahmen des Förderwettbewerbs "Netzwerkmanagement-Ost" -kurz NEMO- wurde am 01.07.2005 das Ostdeutsche Netzwerk IHU zur Know-how Unterstützung sowie zur Einführung und effizienten Nutzung der IHU- Technologie gegründet. Als Netzwerkkoordinator tritt dabei das Fraunhofer- Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik auf. Das Institut konnte sich in den vergangenen Jahren ein großes Expertenwissen im Bereich der Innenhochdruck-Umformung aufbauen.

Freiheitsgrade für die Konstruktion von Hohlkörper HEATforming, (Hot Expansion Air Technology) ist ein Verfahren zum Innendruckumformen von Hohlkörpern. HEATforming ermöglicht die Umformung dickwandiger Rohre, welche sich konventionell nur mit Verfahren der Massivumformung verarbeiten lassen. Daher erweitert dieses Verfahren die Grenzen der wirkmedienbasierten Umformung in den Bereich der Massivumformung hinein.

Neue Wege beim Hydroforming Neue Wege beim Hydroforming Die IHU-Technologie hat sich in vielen Anwendungsgebieten vor allem der Automobilindustrie als Standard etabliert. Gleichzeitig hat die intensive Weiterentwicklung bestehender Wettbewerbstechnologien den technologischen und wirtschaftlichen Vorsprung in einigen Einsatzbereichen auch reduziert oder sogar ganz ersetzt. Mit der Etablierung des IHU-Verfahrens einher geht derzeit eine Kostendiskussion, die nicht nur Hersteller, sondern auch Entwickler und Maschinenbauer fordert. Gleichzeitig steht die IHU-Technologie in einigen Branchen, wie z.B. der Luft- und Raumfahrtindustrie, noch ganz am Anfang ihres Durchbruchs.

Tagungsbericht: 12. Forum Innenhochdruck-Umformen Am 21. und 22. Februar hatte das Institut für Produktionstechnik und Umformmaschinen der Technischen Universität Darmstadt (PtU) zum 12. Forum Innenhochdruck-Umformen eingeladen. Das nun im zweijährigen Turnus stattfindende Forum hatte diesmal mehr die vor- und nachgelagerten Prozesse des Innenhochdruck-Umformens zum Thema. Prof. Dr. Dipl.-Ing. Peter Groche konnte für dieses Forum zehn Vortragende gewinnen. In seinen einleitenden Worten stellte er dar, dass durch eine stetige Kostensteigerung das IHU-Verfahren unter Druck geraten ist. Zeigen doch die Vorträge, dass heute die vor- und nachfolgenden Prozesse eine hohe Auswirkung auf die Kostengestaltung haben. Es gilt also, diese vor- und nachgelagerten Prozesse so zu gestalten, dass weiterhin IHU-Bauteile kostengünstig und damit wettbewerbsfähig hergestellt werden können.

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