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Presseinformation

Mittwoch 26. Juli 2000

Weiterer Geschäftsführer bei OSWALD HYDROFORMING GmbH & Co. KG

Die im Bereich der Entwicklung und Serienfertigung von Innenhochdruckumformbauteilen tätige OSWALD HYDROFORMING GmbH & Co. KG in Crimmitschau hat sich mit einem neuen Geschäftsführer verstärkt.
Seit 01.07.2000 ist Herr Dipl. Wirtschaftsing. Stefan Rossner als Geschäftsführer Vertrieb und Marketing tätig.
Stefan Rossner verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich der Umformtechnik. Seit 1991 war Herr Rossner im Vertrieb der Schuler-Gruppe tätig, zuletzt als Vertriebsleiter und Prokurist bei Schuler Hydroforming.
OSWALD HYDROFORMING ist seit 1998 im Bereich der Innenhochdruckumformung tätig. Derzeit werden u. a. für namhafte Automobilhersteller und -zulieferer IHU-Bauteile aus den Bereichen Fahrwerke, Chassis und Abgas auf einer 25000 kN-IHU-Presse entwickelt und in Serie gefertigt.
Bis Ende 2000 werden 2 weitere IHU-Pressen mit Zuhaltekräften von 6300 kN bzw. 35000 kN in Betrieb genommen.
Weitere Investitionen sind bis 2002 geplant, u. a. in eine 50000 kN-IHU-Presse sowie weitere Maschinen und Einrichtungen für die dem IHU vor- bzw. nachgeschaltete Bearbeitungsschritte.

Donnerstag 06. Juli 2000

Schuler Hydroforming

Mittendrin

In Detroit, dem Zentrum der amerikanischen Automobilindustrie, eröffnet Schuler Anfang 2001 das neue Headquater USA. Integriert in die neue Schaltzentrale für den nordamerikanischen Markt ist der Hydroforming Tech Center USA. Nach dem Ausbau des Standorts Wilnsdorf geht Schuler nun einen weiteren Schritt in Richtung kundennahe IHU-Partnerschaft. In der ersten Ausbaustufe werden in Detroit 50 IHU-Spezialisten gemeinsam mit Anwendern aus der Automobil- und Zulieferindustrie sowie Fittingsbranche serienreife IHU-Bauteile entwickeln. In der 1.200 Quadratmeter großen Halle werden drei IHU-Pressen mit maximal 85.000 kN Zuhaltekraft für Prototyping und Kleinserienfertigung komplexer IHU-Bauteile zur Verfügung stehen.


Das neue Schuler Headquater USA. Eröffnung Anfang 2001.

Montag 20. März 2000

Presseinformation

Einladung zur Pressenbesichtigung bei VERSON Pressentechnik GmbH

Anläßlich der Eröffnung des Kommunikationszentrums der VERSON Pressentechnik GmbH am 15.September 1999 wurde auch die von Gräbener Maschinentechnik und Verson entwickelte IHU Presse in der Montagehalle der Gräbener Maschinentechnik gezeigt.
Die Aufbau - und Inbetriebnahmearbeiten sind abgeschlossen.
Seit Januar 2000 wurde diese IHU - Presse von verschiedenen Kunden getestet, indem Werkzeuge von diesen Anwendern zur Verfügung gestellt wurden.
Bedingt durch Geheimhaltungserkärungen, die ein Zeigen dieser Werkzeuge und Teile nicht erlaubten, hat Gräbener ein Werkzeug für ein 88,9 er T - Stücke gebaut. Dieses Werkzeug erlaubt es die gesamten Funktionen der Presse zu zeigen. Die Zykluszeit für dieses Bauteil mit einer Wanddicke von 3,2 mm beträgt 19 sec.

Technische Daten der Maschine. Bitte hier klicken.

Diese Presse steht dem interessierten Anwender jetzt bis zum 30. April 2000 zur Besichtung zur Verfügung. Terminabsprachen können unter der Telefonnummer +49 (02737) 989 - 500 oder unter der Email Versonpt@aol.com mit Herrn Kölsch oder Frau Hoffmann abgestimmt werden

Samstag, 22. Januar 2000
Trumpf übernimmt Pulzer in Reutlingen

Ditzingen (lsw) - Die Trumpf-Gruppe hat das Reutlinger Maschinenbauunternehmen Pulzer übernommen. Die Trumpf GmbH + Co. habe rückwirkend zum 1. Januar 75 Prozent der Anteile erworben, teilte das Ditzinger Familienunternehmen mit. Über den Kaufpreis wurden keine Angaben gemacht. Pulzer gilt als ein technologisch führendes Unternehmen für computergesteuerte Rohrbiege- und -umformmaschinen. In Reutlingen werden 90 Mitarbeiter beschäftigt, der Umsatz beträgt rund 20 Mio. DM. Rohrbiegen sei eine Technologie, die unter anderem in der Automobil- und Luftfahrtindustrie Verwendung finde. Trumpf, viertgrößter Hersteller von Werkzeugmaschinen und Weltmarktführer bei Lasern für die industrielle Fertigung, hat im letzten Geschäftsjahr 1998/99 rund 1,7 Mrd. DM umgesetzt. (Stuttgarter-Nachrichten)

Presseinformation
Anton Bauer GmbH & Co. KG

Anton Bauer liefert IHU-Fertigungsanlage an Volkswagen AG Braunschweig

Volkswagen Braunschweig ordert bei Anton Bauer GmbH & Co. KG zwei vollautomatisierte Fertigungslinien einschließlich Werkzeugen zur Innenhochdruckumformung von sieben verschiedenen Achskomponenten. Die zwei funktionsgleichen Linien sollen im Frühjahr bzw. im Herbst 2000 in Braunschweig in Betrieb genommen werden. Sie umfassen neben den IHU-Anlagen Einrichtungen zum Biegen, Vorformen, Schmieren, Waschen und Beschneiden der Bauteile. Zwischen den einzelnen Stationen werden die Bauteile mittels staufähigen Förderern transportiert, zum Bauteilhandling werden Sechs-Achs-Roboter, welche zum Teil mit Multifunktionsgreifern ausgestattet sind, eingesetzt. Die mechanisch verriegelnden IHU-Maschinen in Vier-Säulen-Bauweise erfordern keine Pressenkeller und können daher flexibel in die Fertigungslinien integriert werden. Die Maschinen haben eine maximale Werkzeugzuhaltekraft von 60.000 kN bei einer Höhe von nur 5.600 mm und sind für den Einbau von Werkzeugen mit maximalen Abmessungen von 3.900 x 2.000 x 1.200 mm geeignet. Zum automatischen Werkzeugwechsel sind beide IHU-Maschinen mit einem Werkzeugwechselsystem versehen. Schnellspannsysteme und Schnellkupplungen gewährleisten kurze Werkzeugwechselzeiten. Der Einsatz von Mehrfachwerkzeugen erlaubt die Fertigung von mehreren Teilen pro Zyklus, wobei zwei voneinander unabhängige Prozesse zeitgleich in einem Zyklus gefahren werden können. Das Lochen der Bauteile erfolgt zum Teil durch werkzeugintegrierte Lochzylinder während des IHU-Prozesses, zum Teil durch Laserbeschnitt. Der Endenbeschnitt wird ebenfalls mittels Laser durchgeführt. Die umfassende Planung und die kompakten Abmessungen der IHU-Maschinen erlauben die Anordnung der Fertigungslinien auf kleinstem Raum. (Update: 12. Januar 2000)

Anton Bauer GmbH & Co. KG

Royal Laser steigt in den IHU-Markt ein.

Der im Januar gegründete Unternehmensbereich Hydroform Solutions des kanadischen Unternehmens Royal Laser Tech Corporation, Ontario, wird im Jahr 2000 in die Innenhochdruckumformung von Prototypen und Kleinserien einsteigen. Hydroform Solutions orderte dafür zwei IHU-Maschinen bei der Anton Bauer GmbH & Co. KG, Dillingen. Die Maschinen sind mit einer mechanischen Bajonettverriegelung ausgestattet und haben eine Werkzeugzuhaltekraft bis zu 60.000 kN. Die Vier-Säulen-Bauweise ohne Pressenkeller und die kompakten Abmessungen der Maschinen erlauben eine flexible Integration in das Werk des kanadischen Unternehmens. Die maschinenzugehörigen Werkzeugwechseltische sowie der Einsatz von Schnellspannsystemen gewährleisten kurze Werkzeugwechselzeiten. Die Möglichkeit der Ferndiagnose über Modem stellt höchste Prozeßsicherheit und Anlagenverfügbarkeit sicher. Ein späterer Einsatz der Maschinen in der Großserienfertigung ist problemlos möglich. (Update: 3. Januar 2000)

Presseinformation
Schuler Hydroforming

Alternatives IHU-Pressenkonzept im Einsatz

Kurzhubprinzip reduziert Zykluszeiten
Schuler Hydroforming GmbH & Co. KG und Schuler SMG GmbH & Co. KG haben gemeinsam ein neues IHU-Pressenkonzept mit Unterkolbenantrieb entwickelt und erstmals realisiert. Der neue Anlagentyp wird die Produktpalette erweitern und die bisher gebauten IHU-Pressen sinnvoll ergänzen.
Im Technologiezentrum IHU bei Schuler Hydroforming in Wilnsdorf arbeitet seit sechs Monaten die erste, in Vierständerbauweise ausgeführte, IHU-Presse der neuen Generation unter Produktionsbedingungen sowie im Prototyping. Presswerksleiter Peter Kluge: "Im Vergleich zu herkömmlichen IHU-Pressen, mit Schließzylindern von oben, hat sich gezeigt, dass bei gleicher Antriebsleistung die pressenbedingte Zykluszeit der Kurzhubpresse um bis zu 20 Prozent kürzer ist. Dazu zählt die Zeit für das Schließen, den Druckauf- und abbau sowie für das Öffnen des IHU-Werkzeuges. Bei der Fertigung von Kleinserien konnten wir im Vergleich zu konventionellen IHU-Anlagen die Ausbringungsleistung steigern".

Das Kurzhubprinzip für IHU-Pressen trennt die Funktionen Öffnen und Schließen des Werkzeuges von der Funktion Schließkraft aufbringen. Im Vergleich zur klassischen IHU-Presse mit von oben wirkenden Schließzylindern bringt in diesem Fall ein Kurzhubzylinder im Pressentisch die erforderliche Schließkraft auf. Das Öffnen und Schließen des Werkzeuges erfolgt durch kleine Eilgangzylinder von oben. Ist das Oberwerkzeug geschlossen, fahren Verriegelungselemente, die auf der Stößelplatte angeordnet sind, zwischen Stößel und Pressengestell. Das System ist somit kraftschlüssig verriegelt.

Die Entwicklung der Unterkolbenpresse ist ein wichtiger Schritt in Richtung Reduzierung der Zykluszeiten in der Innenhochdruckumformung. Im Vergleich zu Anlagen mit Langhubzylindern kann der Druck in einem Kurzhubzylinder deutlich schneller aufgebaut werden. Die Aufbauzeit für den Maximaldruck beträgt in diesem Fall eine Sekunde. Die Ölversorgung erfolgt aus einem Speicher. Das Ein- und Ausfahren der mechanischen Verriegelung dauert ebenfalls jeweils eine Sekunde.

Messungen der pressenrelevanten Zykluszeiten bei IHU-Anlagen mit gleicher Antriebsleistung haben ergeben, dass bei der Kurzhubpresse die Zeit für das Schließen, den Druckauf- und abbau und das Öffnen um bis zu 20 Prozent reduziert werden konnte. Die Dauer des den IHU-Prozesses bleibt unverändert.

Ein weiterer Vorteil des neuen Anlagenkonzeptes für IHU-Pressen ist, dass die Eilgangzylinder zusätzlich für Vorformoperationen - wie bei der Innenhochdruckumformung teilweise erforderlich - eingesetzt werden können. Die Pumpenleistung steht dazu vollständig zur Verfügung. Bei der im Technologiezentrum IHU von Schuler Hydroforming in Wilnsdorf realisierten Anlage, die eine Schließkraft von 50.000 kN aufweist, sind bei einer Vorformkraft von 3.000 kN Arbeitsgeschwindigkeiten von 50 bis 100 mm/s realisierbar. Die Presse kann sowohl mit einem reinen Vorformwerkzeug als auch mit einem geteilten IHU-Werkzeug betrieben werden, das in der ersten Stufe vor- und der zweiten Stufe fertigformt.

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Last update: Juli 26, 2000
Letzte Änderung: 26 Juli 2000

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